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Jimi
Hendrix - The Story of Life
Villanova Junction erinnert an die Ikone der 60er Jahre
Jimi Hendrix -
die schillernde und Aufsehen erregende Gitarren-Legende starb vor mehr als 40 Jahren
nach einem kurzen, aber bis heute unerreichten Wirken in der Rock- und Pop-Szene.
Damals wurde der plötzliche Tod dem exzessiven Drogenmissbrauch der Legende
zugeschrieben. Dies entsprach so wenig der Realität, wie sein naives und
wildes Bühnen-Image oder sein nicht selbst gewähltes Dasein als Hippie-Ikon.
Seine größte Liebe galt seiner eigenen erschaffenen Soundwelt und
-visionen mit der E-Gitarre, wobei er seine tief im Blues und Rock'n Roll steckenden
Wurzeln in neue Dimensionen weiterentwickelte. Er wollte nichts mehr, als mit
seinen Möglichkeiten die Herzen seines Publikums wachrütteln. Er selbst
wurde mit Drogen überhäuft und bis zur völligen Erschöpfung
durch wiederkehrende Welttourneen abgelenkt. So klar sein wildes Superstar-Image
damals war, so wenige Fans haben ihn aus Sicht vieler Hendrix Biografen verstehen
können.
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Villanova
Junction, bestehend aus drei Vollblutmusikern - Florian Rommerskirchen
(Gitarre), Jannek Roland Meyer (Gesang und Bass) und Detlef Extra (Schlagzeug)
- und ggf. mehreren Akteuren, läst im Geiste der goldenen Zeit des
Rocks die musikalische Seele der wilden und ereignisreichen 60er Jahre
wieder erleben. Von Villanova Junction wurden bereits unvergessliche Gedenkabende
an Jimi Hendrix mit einer Kombination aus live gespielter Musik und Erzählungen
gestaltet. Jedoch liebt diese Band auch den Drive nur als Dreierkonstellation
- ganz im Sinne der damaligen Supergroups - und tritt auch für reine
Konzertabende in Erscheinung. Zu besonderen Terminen, wie z.B. der 70.
Geburtstag von Hendrix, werden - soviel kann veraten werden - Gastmusiker
aus lokalen Szenen mit auf die Bühne geladen. Das läst die Spontanität,
was diese Musik ausmacht, erleben und jeden Abend einzigartig erscheinen
- genau so, wie musikalisch das "hier und jetzt" bei der sich
damals neu orientierenden Musikwelt im "Swinging London" seine
Bedeutung hatte. Dabei wird nicht versucht
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ein Image zu imitieren
oder sogar Werke bis zur Unkenntlichkeit zu verfremden - wie insbesondere bei
Stücken von Hendrix in der Jazzszene üblich. Es werden Musikstücke
der späten 60er-Jahre mit der damaligen Lebendigkeit nahe am Original oder
mit einem gesunden Schuss Hendrix interpretiert.
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"The
Story of Life" basiert auf den letzten Songtext, den Hendrix wenige
Stunden vor seinem Tod, vermutlich zur Trennung von seiner damaligen deutschen
Freundin, Monika Dannemann, geschrieben hat und verkörpert damit
auf tragischer Weise eher sein eigenes Scheiden aus dieser Welt. Im
Rahmen dieser Veranstaltung werden in Zusammenarbeit mit der Galerie am
Ritterhof in Salzgitter auch Kunstwerke von Hajo Schulpius gezeigt, der
u.a. Wolfgang Gau's Fotografien vom letzten großen Hendrix Konzert
auf der Insel Fehmarn (06.09.1970) verwendete.
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